Betriebswirte IHK- HWK-VWA


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Chancen

Egal, ob es die Physiotherapeutin ist, die sich selbstständig machen, der Ingenieur, der ins Management aufsteigen, oder die gelernte Schuhverkäuferin, die sich als Vertriebsleiterin bewerben will: Es gibt zahlreiche Berufstätige, die über kurz oder lang betriebswirtschaftliches Wissen brauchen, wenn sie beruflich weiterkommen wollen.

Denn Betriebswirtschaft ist in vielen Bereichen eines Unternehmens gefordert, vor allem in Führungspositionen. So ist ein Betriebswirt nicht nur bei der Liquiditätsplanung des Unternehmens und im Rechnungswesen gefragt. Betriebswirtschaftliches Know-how ist zum Beispiel auch wichtig, um Marktanalysen durchzuführen, das Qualitätsmanagement zu sichern, den Personalbedarf zu planen oder die Produktion zu organisieren.

Der klassische Weg

Die Abschlüsse der Industrie- und Handelskammern (IHK) richten sich vor allem an Berufstätige, die eine kaufmännische Lehre absolviert haben und den klassischen Weg zum Betriebswirt gehen möchten. Die Zulassungsvoraussetzungen für die Abschlüsse der IHK sind streng geregelt. So kann den Abschluss zum Betriebswirt (IHK) in der Regel nur machen, wer vorher den Fachwirt (IHK) abgelegt hat. Die Lehrgänge sind eher generalistisch aufgebaut. Der Zeitaufwand für einen IHK-Abschluss ist sehr unterschiedlich.

Die berufsbegleitende Qualifizierung zum Betriebswirt der Handwerkskammern (HWK) setzt eine Meisterprüfung oder eine vergleichbare Qualifikation voraus. Die Lehrgänge sind darauf ausgerichtet, den Teilnehmern das betriebswirtschaftliche Wissen zu vermitteln, das sie brauchen, um ein mittelständisches Unternehmen zu führen. Ein Betriebswirt-Lehrgang bei den Handwerkskammern dauert zirka 500 Unterrichtsstunden.

Talente

Wer Betriebswirtschaftslehre studieren oder sich in diesem Bereich weiterbilden möchte, sollte gut mit Zahlen umgehen können und sich bereits in der Schule für die Fächer Mathematik und Wirtschaft interessiert haben. Aber auch Kommunikationsfreude und -fähigkeit sind gefragt. Unverzichtbar sind heute gute Englischkenntnisse. Je nach Schwerpunkt werden dann weitere, unterschiedliche Fähigkeiten benötigt. Ein Controlling-Betriebswirt sollte beispielsweise Interesse in theoretisch-abstrakten, organisatorisch-prüfenden und sozial-beratenden Tätigkeiten mitbringen. Ein Medienbetriebswirt sollte hingegen die Medienkommunikation beherrschen. Welche spezifischen Voraussetzungen in den einzelnen Bereichen gelten, finden Sie unter den jeweiligen Abschlüssen oder im BereichStudium.Zuallererst muss ein Interesse an wirtschaftlichen und auch politischen Themen gegeben sein. Wer in der Zeitung immer nur den Sportteil liest, sollte seinen Berufswunsch möglicherweise überdenken. Wer aber schon als Schüler die Mechanismen der Marktwirtschaft verstanden und bereits beim Nebenjob Geschäftssinn bewiesen hat, ist für die Ausbildung zum Betriebswirt gut gewappnet.

Karriere

Wie hoch ist das Betriebswirt Gehalt? Eines sollten Betriebswirte können: rechnen. Doch rechnet es sich auch, Betriebswirt zu werden? Wie hoch ist das Einstiegsgehalt, wie sind die Karriereaussichten und welcher Bereich lohnt sich derzeit besonders?

Die Aufstiegschancen und somit auch Verdienst und Gehälter für qualifizierte Betriebswirte sind positiv. Die Konjunktur ebenso wie die demografische Entwicklung wecken den Bedarf an Fach- und Führungskräften. Betriebswirte sind oft die erste Wahl der Personaler. Gerade in technischen Bereichen geben allerdings auch viele Unternehmer Ingenieuren mit einer kaufmännischen Zusatzausbildung eine Chance. Deshalb gibt es auch vermehrt berufsbegleitende Masterstudiengänge für Akademiker aus anderen Fachgebieten.Die Konkurrenz ist also groß, natürlich auch unter Betriebswirten. Um so mehr gilt es, sich von anderen abzuheben. Zu den wichtigsten Zusatzqualifikationen, die Unternehmen von Absolventen erwarten, gehören Praktika und Englischkenntnisse. Auch Berufserfahrung oder -ausbildungen werden hoch angerechnet. Studienschwerpunkte und Fächerkombinationen sind wichtigere Auswahlkriterien als Examensnote oder Studiendauer. Bei den Soft Skills sind vor allem Eigeninitiative, Kommunikationsstärke und analytische Fähigkeiten gefordert.


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